News

Smartsquare beteiligt sich vielfältig und aktiv an der Gestaltung der Softwareentwicklungs-Branche. Hier informieren wir regelmäßig über Neuigkeiten aus diesem Bereich.

SAM CLI und Localstack: Wie testet man Serverless?

Während das Enterprise so langsam anfängt erste Gehversuche mit Containertechnologien zu unternehmen, dreht sich die Cloudwelt immer schneller weiter. “Serverless Computing” lautet das (aktuelle) Paradigma der (nahen) Zukunft. Doch Serverless bedeutet nicht nur die Verwendung von AWS Lambda oder Cloud Functions, sondern auch der konsequente Einsatz von bestehender Cloud Infrastruktur wie Datenbanken, Messaging Systemen oder Storage.

Doch wie ist es eigentlich genau um die Testbarkeit dieser neuen serverlosen Komponenten bestellt?

Anhand von konkreten Beispielen gibt es eine Einführung in die SAM CLI sowie eine Demonstration wie sich Lambda Funktionen lokal ausführen lassen. Anschließend wird Localstack genutzt um End-to-End Tests auf Basis von JUnit zu entwickeln.

Mittwoch, 31. Oktober 2018 - 18:30 Uhr (Dortmund AWS User Group)

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Cloud Lab Bielefeld: Infrastructure as Code

Der Einsatz von Ansible zur Automatisierung der Infrastruktur, ein Erfahrungsbericht wie das Werkzeug die journey vom System Admin zum DevOps Engineer unterstützt.

Um den Entwicklungsprozess robuster und schneller zu gestalten, steht die Challanges einer vollständige CI/CD Pipeline für Infrastrukturservices im Mittelpunkt.

Montag, 5. November 2018 - 18:00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

XPDays18 Workshop - Wie kommt ein Docker Container in die Cloud?

Agile Entwicklungsprozesse werden durch Technologien wie Kubernetes, Docker & Co weiter gefördert. Sie geben uns Entwicklern die Möglichkeit, Code nahtlos in Produktion zu bringen, dort zu begleiten und Feedback einzusammeln. Durch dieses direkte und selbstgefühlte Betriebs-Feedback ergibt sich ein besseres Verständnis für das Verhalten der Applikation und damit eine steigende Qualität. In diesem Workshop möchten wir mit euch Schritt-für-Schritt eine Anwendung, bestehend aus verschiedenen Services, in einem Kubernetes Cluster deployen.

Dazu konfigurieren wir einen, in der Google Cloud gemanageten, Kubernetes Cluster. Um die Docker images verwalten zu können wird ein privates, ebenfalls in der Cloud betriebenes, Docker Repositroy benötigt. Anschließend tauchen wir ab in die Kubernetes Konfigurationsfiles unserer Anwendungen, wo beschrieben wird welchen Zustand die Service später haben sollen.

XPDays 2018 Hamburg 07. - 09. Nov 2018 #xdde18

Mehr Infos hier.

JUG Bielefeld: Reaktives Dojo

Wir bieten ein offenes Dojo zum Lernen reaktiver Programmierung mit Project Reactor an. Eine kleine Einführung und einen abschließenden Erfahrungsbericht zum Einsatz im echten Leben unter Android gibt dabei Dennis Dierkes.

Grundlegende Kenntnisse der Sprache Kotlin und der Programmierung mit Streams wären ein Vorteil, aber kein Muss, da das Kata in Pair Programming gelöst wird.

Termin: Mittwoch der 24. Oktober in unseren Räumen.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es bei Meetup.

Website Relaunch mit Open Source SSG Hugo

Ein herkömmliches Content Management System bringt meist eine sehr komplexe Oberfläche mit reichlich Modulen für den Benutzer mit, welcher sich möglichst wenig mit HTML auseinandersetzen möchte. Das hört sich erstmal gut an, doch die meisten Module finden für den Otto Normalanwender keinen Nutzen, da sie für dessen Arbeit größtenteils nicht benötigt werden. Das hat zur Folge, dass man von diesen nur verwirrt oder behindert wird. Nutzt man ein solches CMS, so begibt man sich in eine Abhängigkeit vom Hersteller. Das kann zu komplexen Umstrukturierungen, oder im schlimmsten Fall sogar zum kompletten Umbau einer Website führen.

Zuerst betrieben wir unsere Website eine lange Zeit über das Open Source CMS Joomla. Für unsere erste “Visitenkarte” im Web, war das auch vollkommen ausreichend. Leider hat sich der WYSIWYG Editor als sehr unflexibel herausgestellt. Umfangreiche Anpassungen an der Struktur oder am Layout mussten dann im PHP-Template gemacht werden. Einige unschöne Erfahrungen mit unsicheren Plugins haben Joomla dann den Todesstoß versetzt. Angenehm überrascht, was sich in der Zwischenzeit am Markt getan hat, wechselten wir zuletzt zum kommerziellen Anbieter Wix. Leider bringt der die gleichen Probleme mit wie sein Vorgänger. Gerade im Bereich der sozialen Medien, hat uns Wix sehr behindert, da die Vorschauseiten nicht richtig dargestellt wurden. Dazu kamen noch die erheblichen Ladezeiten, die dank einer 30MB großen Seite, mit Tonnen an Javascript, zu Stande kommen.

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